Themenforum Logistikzentrum für das Endlager Konrad (LoK)

Fragen, die vor dem 23.4.2021 eingegangen sind, stammen aus dem Fragenforum zum Logistikzentrum für das Endlager Konrad.
Dieses wurde in das BGZ-Fragenforum integriert.

Hallo, ich habe der Internetseite Contratom entnommen, dass die Betriebserlaubnis für die bestehenden Zwischenlager in Würgassen 2032 verloren geht. Diese sollen aber ja weiterhin benutzt werden und es wird damit argumentiert, dass Würgassen sich aufgrund des bestehenden Zwischenlagers besonders eignet.
Ich gehe davon aus, dass die Internetseite als seriös gilt und dass sie keine falschen Infos verbreitet, da noch viele weitere Informationen vorzufinden sind, die man so detailliert auf keiner anderen Seite wiederfindet.

Weiterlesen »

Im aktuellen Regionalplan ist die Fläche als “GIB für zweckgebundene Nutzungen – Standort für ein Kraftwerk und einschlägige Nebenbetriebe” dargestellt.

Frage: Muss neben einer UVP auch der Regionalplan geändert und ein Regionalplanänderungsverfahren durchgeführt werden?

Weiterlesen »

Im Gesetz zur Neuordnung der Verantwortung in der kerntechnischen Entsorgung (Bundestag Drucksache 18/10353 vom 17.11.2016) steht auf Seite 20, Tabelle 2: Würgassen – Transportbereitstellungshalle – Genehmigung §7 StrlSchV

Frage: Handelt es sich bei der im Gesetz erwähnten Halle, um die bereits sich in Betrieb befindende Lagerhalle oder um die noch zu errichtende Halle (LoK)?

Weiterlesen »

Leider ermöglicht Ihr Forum keinen Upload von Bildern, sonst hätte ich Ihnen ein Foto einer grünen Wiese von diesem Wochenende aus unserer schönen Heimat hochgeladen.

Diesem für Sie unangenehmen Argument versuchen Sie keine Bedeutung beizumessen, indem Sie schreiben, dass es sich dabei um einen „missverständlichen Begriff“ im Zusammenhang mit dem Rückbau von Atomkraftwerken handelt.

Weiterlesen »

Guten Tag,
vielen Dank für die Veröffentlichung der BGZ-Standortempfehlung!
Es bleibt m.E. einiges offen, Fragen dazu:

* Würden Sie bitte das ‘standortunabhängige technische Konzept’ veröffentlichen (inkl. Herleitung der Anforderungen bzgl. Fläche – 30 ha – sowie Lagerhallengröße – 60000 m3 radioaktiver Müll -; d.h. Endlager-Einlagerungsvolumen von 6 Jahren! Die ESK nimmt für Schacht Konrad Einschichtbetrieb 10000 m3 Volumen/Jahr an, die Abfälle würden lediglich ’18 Monate vorher geplant und 2 Monate vorher final abgerufen’)?

Weiterlesen »

Sehr geehrte Damen und Herren,
wenn der Bau so wie in den veröffentlichten Zeichnungen erfolgt, geht die Bebauung auch außerhalb des vorhandenen Sicherheitsbereiches weiter. Wie ist die Sicherheit für das LoK geplant, gerade gegenüber den negativ eingestellten Personen? Oder wird der vorhandene Sicherheitsbereich geändert?

Weiterlesen »

Nachgefragt:
Sie schreiben, dass Ihnen bewusst sei, dass Beverungen “Lasten durch den Bau des LoK und im Zusammenhang mit dem Atomausstieg für die Allgemeinheit schultert.” Ein Lastenausgleich könne über einen Ansiedlungsvertrag geregelt werden.
Wie definieren Sie den Begriff “Lasten” ?

Weiterlesen »

Guten Tag,
welche Landesbehörde ist konkret für die Genehmigung des ZBL zuständig ?
Handelt es sich bei dem Genehmigungsverfahren ( bitte um Benennung der Rechtsgrundlage ) um ein Planfeststellungsverfahren, in dem weitere notwendige Genehmigungen ( Baurecht pp. ) konzentriert werden ?
Vielen dank für Ihre Antwort !

Weiterlesen »

Wie Sie mitteilten, soll der Transport der Abfallbehälter hauptsächlich über die Schiene erfolgen.
Frage:
1)Ist es richtig, dass hierfür die durch Bad Karlshafen führende Bahnstrecke Ottbergen – Göttingen vorgesehen ist und pro Woche ca. 60 Fahrten mit Atommüll in Bad Karlshafen zu erwarten sind ?
2)Ist des Weiteren zu erwarten, dass auch LKW Verkehr mit Atommüll von Würgassen über Bad Karlshafen z.B. die B80 zur A7 nutzen wird oder ist dies ausgeschlossen ?

Weiterlesen »

Bad Karlshafen steht unter dem strengen Rettungsschirm und muss einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen neben zusätzlichen Tilgungsleistungen, bereits höchsten Steuerbelastungen der Bürger und maroden Gebäuden, wie das Kurhaus. > https://bit.ly/3e3c6nb
Das einzige wirtschaftliche Standbein ist der Tourismus und die im letzten Jahr mit einer Investition v. fast 10 Mio € realisierte Hafenöffnung zur Weser.

Weiterlesen »