Rückführung

Bitte an Herrn Hoffmann zur Frage der Behälter-Fertigung für die Rückführungen: Konkrete und verbindliche Sachstände bitte per Mail an mich oder direkt auf der Homepage der BGZ online bringen.

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aber da Gorleben doch nun aus der Endlagersuche raus ist, könnten die anderen Castoren doch dort hin, wo es doch dort eine Heisse Zelle gibt, an den anderen Standorten aber nicht. Dies ist nicht nur politisch sondern rechtliche bedenklich. Man kann doch keine neue Genehmigung machen, wenn die Grundlagen der Vereinbarung nicht mehr stimmen

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Was für eine schräge Aussage zu Gorleben. Gorleben war auch nur politisch gewollt und nicht über irgendwelche Daten die belastbar gewesen wären in irgend einer Weise gesichert. Das ist doch er Grund warum Gorleben rausgefallen ist.

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Danke für die Einladung. 1. Wie wird Ihre Sicherheitskultur weiterentwickelt? Z.B. die Zusammenarbeit in der Pandemie / Corona-Krise, die auf Digitalisierung fokussiert und dann ggf. neue Herausforderungen wie Cybersicherheit (z.B. mit der Aufsichtsbehörde BASE oder bei dem Transport mit der Bahn) oder Liefer-Engpässe entstehen. 2. bitte mehr Details zur Finanzierung Lagerung & Partizipation

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Welche Terrorschutzmaßnahmen sind in den vergangenen Jahren in Isar nachgerüstet worden bzw. welche Maßnahmen werden noch bis wann nachgerüstet und aufgrund welcher Gefahrenanalysen müssen diese Nachrüstungen erfolgen und wie steht es mit den dazugehörigen – Genehmigungsverfahren, die alle unter Geheimschutz stattfinden?

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Meine Frage an den Bürgermeister Claus:
Gilt Ihre Auffassung das nur nach Gorleben zurückgeführt werden sollte für alle Mitgliedsgemeinden der ASKETA?

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Sie haben Jahrelang dicke Gewerbesteuer eingestrichen!

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Für wie viele Jahre ist zurzeit durch Sicherheitsanalysen gewährleistet, dass die Dichtheit der Dichtungen durch Alterungseffekt nicht beeinträchtigt werden. Bitte nennen Sie den Forschungsvorhaben auf das sich Ihre Aussage beruft.

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Uns wird seid Beginn der Nutzung der Atomenergie erzählt, dass alles sicher ist und nichts passiert. Doch dann kam Harrisburg, Gundremmingen A, Tschernobyl und Fukushima. Gleiches wird uns jetzt bei den Zwischenlägern und Castoren erzählt. Was passiert wenn ein Behälter undicht wird und die Kernkraftwerke sind abgebaut? Abtransport ist nicht möglich, bleibt nur umpacken. Wie soll das geschehen?

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Wann ist – in etwa – mit weiteren Genehmigungen von BaSE für die Einlagerung in den anderen Zwischenlagern zu rechnen? Wann erwartet die BGZ die nächsten Transporte, Quartal? Jahr?

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After Movie Forum nextgeneration

Video ca. 1,25 Minuten

Die Verantwortung für den Umgang mit radioaktiven Abfällen wird noch viele Generationen beschäftigen: Ist das eigentlich gerecht? Und wie kann die nukleare Entsorgung als gesamtgesellschaftliche Aufgabe gelingen? Darüber haben mehr als 100 Gäste beim Forum Zwischenlagerung „nextgeneration“ auf Einladung der BGZ diskutiert.

Erleben Sie die Highlights der Veranstaltung noch einmal – in unserem brandneuen After Movie.  

Science Busters

Foto: © Ingo Pertramer_BueroAlba

Die SCIENCE BUSTERS sind längst Kult. Mit ihren Wissenschaftskabarett-Shows gastieren sie in Theatern im gesamten deutsch­sprachi­gen Raum. Fürs Fernsehen (ORFeins und 3Sat) haben sie seit 2011 mehr als 100 Sendungen aufgezeichnet. Seit 2007 lautet auch in ihrer wöchentliche Radio­kolumne auf FM4 das Motto: „Wer nichts weiß, muss alles glauben.“ (Marie v. Ebner-Eschenbach)

Farbenfroh, lehrreich und unterhaltsam! Denn: Topwissenschaft und Spitzenhumor müssen keine Feinde sein! Im Jahr 2015 haben die SCIENCE BUSTERS ihren inhaltlichen Rahmen erweitert und spielen nach dem Tod des Mitbegründers Univ.-Prof. Heinz Oberhummer im Herbst 2015 in vergrößertem Ensemble.

Die neu formierte Kelly Family der Naturwissen­schaften besteht nun rund um den Kabarettisten Martin Puntigam aus dem Astronomen Dr. Florian Freistetter, dem Mikrobiologen Univ.-Prof. Dr. Helmut Jungwirth (Uni Graz), der Verhaltensbiologin Dr. Elisabeth Oberzaucher (Uni Wien), dem Chemiker Dr. Peter Weinberger (TU Wien), dem Molekular­biologen Dr. Martin Moder sowie dem Kabarettisten Günther Paal alias Gunkl. In wechselnder Besetzung stehen sie auf der Bühne und zeigen, wie fantastisch und unterhaltsam Wissenschaft sein kann.

Forum Kino

Teaser (ca. 1 Minute)

Der Dokumentarfilm „Einfach mal (zwischen)lagern?“ ist ein Projekt von Studierenden der TU Berlin im Rahmen der sogenannten Nachhaltigkeitswerkstatt, der unter der Aufsicht des Lehr- und Forschungsbereichs Atomenergie des Fachgebiets Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik der TU Berlin entwickelt wurde. Der beschreibt in ca. 30 Minuten die wesentlichen Herausforderungen, die aktuell bei der Entsorgung radioaktiver Abfälle, insb. hochradioaktiver Abfälle, in Deutschland bestehen und geht dabei auf verschiedene Perspektiven aus der Bevölkerung, Aufsichtsbehörden, Forschung und anderer Akteure ein. Der Film ist ein Einstieg in eine komplexe Thematik, deren Relevanz in der öffentlichen Debatte meist unterschätzt wird. Die Studierenden stehen beim Forum Zwischenlagerung nextgeneration nach der Vorführung für eine offene Diskussion bereit.

Jacob Beautemps

Foto © Jacob Beautemps

Jacob Beautemps ist ein deutscher YouTuber und Wissenschaftler. Er hat seinen Master of Education in Physik und Sozialwissenschaften an der Universität zu Köln abgeschlossen, wo er nun im Rahmen seiner Doktorarbeit zum Thema „Lernen mit Videos” forscht. Auf seinem YouTube-Kanal Breaking Lab erklärt er wissenschaftliche Themen und neue Technologien für die breite Öffentlichkeit. Mit über drei Millionen Aufrufen pro Monat gehört der Kanal zu den größten Wissenschaftskanälen in Deutschland. Seine ARD-Dokureihe „Science for Future“ ist für den Grimme-Preis 2023 nominiert und er ist das Gesicht des Tigerenten Clubs (Kika/ARD) und 5 gegen Jauch (RTL).

Julia Niedermeier

Foto © Reza Shadab

Julia Niedermeier kennt die BGZ bereits seit ihrer Arbeit als Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschungsabteilung der bundeseigenen Gesellschaft seit September 2022. Derzeit verfolgt sie ihre Promotion über Myonen-Radiographie von beladenen Behältern in Zusammenarbeit mit der BGZ an der TU München.

Bereits ihre Masterarbeit hatte sie zum Thema Myonen-Radiographie geschrieben, ebenfalls in Zusammenarbeit mit der BGZ an der Universität Regensburg. 

Im Juni 2024 wurde Julia Niedermeier auf der KERNTECHNIK-Konferenz mit dem Preis für die beste Präsentation für ihren Vortrag Muography on Spent Fuel Casks: The MUTOMCA Project – An Overview ausgezeichnet. Sie beeindruckte das Publikum mit einer umfassenden und klaren Darstellung der Fortschritte und innovativen Ansätze des MUTOMCA -Projekts. 

Julia ist die erste Studentin der im Aufbau befindlichen Forschungsgruppe Garching, die sich mit Forschungsfragen zu den Inventaren beschäftigt.

Cedric Engels aka „Doktor Whatson“

Cedric Engels schloss 2018 an der ifs Internationale Filmschule Köln sein Filmstudium mit Schwerpunkt Produktion ab. Seit 2015 produziert er regelmäßig Wissenschafts-Videos auf seinem YouTube-Kanal „Doktor Whatson“. Im Anschluss an sein Studium gründete er die Produktionsfirma TWENTYTWO Film in Köln und begann ein wissenschaftsbegeistertes und kreatives Team aufzubauen, das inzwischen aus 13 Leuten besteht. Zusammen produzieren sie wöchentlich Wissensvideos für über 335.000 Abonnenten auf YouTube. Dabei arbeitet Cedric Engels auch regelmäßig mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung, dem ZDF, der Max-Planck-Gesellschaft und privaten Unternehmen zusammen.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung zum Forum Zwischenlagerung.