Hab mal ne Frage: wird der Castor eigentlich auch während des Transports überwacht? ALso wird der Druckabfall zwischen den Deckeln fortlaufend geprüft? Werden die Daten irgendwo veröffentlicht?
Wann erfolgt die Einlagerung des ersten angelieferten Castors? Wie lange dauern diese Vorgänge und was genau muss gemacht werden?
Warum ist die Transportgenehmigung nur bis August 2027 genehmigt und/oder beantragt worden?
Ist das Land NRW (außer durch die Polizei vertreten) bei den Transporten vor Ort? Wer ist beim Land ansprechbar?
Für welche Zeitdauer ist der Vertrag zwischen JEN und BGZ zur Einlagerung der Castoren in Ahaus geschlossen?
Wer ist Eigentümer der Castoren wenn sie im Lager in Ahaus stehen?
Reparaturkonzept: Was passiert wenn auch ein später aufgebrachter „dritter“ Deckel defekt wird bzw. der dann innenliegende Deckel defekt ist; wohin werden die Behälter verbracht um einen erneut neuen zweiten Deckel zu ermöglichen?
Welche Ausweichlager kommen in Frage, wenn 2036 wider Erwarten keine Anschlussgenehmigung erteilt wird?
Mich würde interessieren warum der Transport per Bahn nicht diskutiert wird. Es würde doch seinerzeit extra ein Gleisanschluß gebaut.
Sehr geehrte Damen und Herren, die Castor Transporte stehen bevor. An wen muss ich die durch den Transport verursachten Straßenschäden melden: Anzeige bei der Polizei oder bei Ihnen?